Krisen meistern mit Resilienz

Krisen meistern mit Resilienz.Das Wort Resilienz stammt aus dem Lateinischen, resilire, und bedeutet wörtlich übersetzt abprallen oder zurückspringen. Der psychologische Begriff der Resilienz meint die Widerstandsfähigkeit, die innere psychische Stärke eines Menschen, mit Krisen umzugehen und mit ihnen fertig zu werden, sei es im privaten aber auch im beruflichen Bereich. Wer eine hohe Resilienz hat, verfügt über die entsprechenden inneren Ressourcen, um auch Krisenzeiten gut zu überstehen und nicht an ihnen zu zerbrechen.

Diese innere Widerstandsfähigkeit gegen Lebenskrisen kann man trainieren, was psychologisch erwiesen ist. Es ist also sinnvoll, sich bereits vorbeugend mit dem Thema Resilienz auseinanderzusetzen. So können Sie Rückschläge und Krisenzeiten, besser verarbeiten und gestärkt aus ihnen hervorzugehen.

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Versagensängste sind Karrierehemmer

Karrierehemmer Versagensängste.Die Angst vor dem eigenen Versagen hat viele Gesichter: Mitten in der Präsentation stockt die Stimme, in der Nacht vor einem wichtigen Meeting ist an Schlaf nicht zu denken, das gut gemeinte Lob vom Chef führt zu innerlichem Druck oder unbezahlte Überstunden werden zum Standard, um schnell noch ein drittes Mal die eigenen Berechnungen zu kontrollieren. Im schlimmsten Fall können Versagensängste krank machen und zu einer Depression oder sozialen Phobie mit Bewertungsangst führen.

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Buzzwords in Stellenanzeigen

Buzzwords in StellenanzeigenWer auf Jobsuche ist und sich mit Stellenanzeigen befasst, wird feststellen: Anscheinend suchen alle Unternehmen exakt dieselben Mitarbeiter. Denn die Anforderungen an die Bewerber sowie die Inhalte der Stellenprofile gleichen sich oft frappierend. Das, was viele Unternehmen als Schlagworte verwenden, nennt man „Buzzwords“. Sie dienen dazu, möglichst viele Bewerber anzusprechen, sind aber in Wirklichkeit völlig nichtssagend. Doch wie unterscheidet man hohle Phrasen von echten Anforderungen?

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Jobwechsel: Welche Gründe sprechen dafür?

Jobwechsel - welche Gründe sprechen dafür?

Ein Jobwechsel ist immer Chance und Risiko zugleich. Die Umstände im alten Job, mit denen Sie nicht mehr weitermachen wollen, enden im neuen Job – das ist sicher. Doch was erwartet Sie in einer neuen Firma? Selbst, wer ganz genau hinschaut, kann böse überrascht werden. Genauso gut kann es sein, dass sich hinter der so attraktiv klingenden Stelle wirklich der Traumjob mit Entwicklungsmöglichkeiten und Spaß an der Arbeit verbirgt. Trotzdem bleibt ein Risiko und so sollten Sie sich genau überlegen, ob ein Jobwechsel die richtige Entscheidung ist.

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Krank im Büro – Lieber nicht

Krank im Büro.

Falsches Pflichtbewusstsein richtet schnell mehr Schaden an, als es eigentlich nützt. Vor allem in höheren Verantwortungsbereichen nötigen sich Menschen öfter dazu, trotz starker Kopfschmerzen oder mit hohem Fieber an Konferenzen teilzunehmen. Schließlich ist es der gute Eindruck, der letztendlich zählt. Das diese Einstellung jedoch fatale Folgen für die Gesundheit des Erkrankten und der Mitarbeiter haben kann, blenden Betroffene häufig aus. Produktives Arbeiten unter den schwierigen Bedingungen ist in vielen Bereichen außerdem nicht möglich. Welche Gründe sprechen konkret gegen die Arbeit im Krankheitsfall und welche Folgen entstehen für den Betrieb?

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Wie wichtig ein geregelter Feierabend ist

Wie wichtig ein geregelter Feierabend ist.

Feierabend: Dieses Wort ist vielen Arbeitnehmern ein Fremdwort. Überstunden häufen sich an, die Freizeit kommt zu kurz und der Körper ermüdet zusehends. Wer es mit der Arbeit übertreibt und zum echten Workaholic mutiert, darf sich über Erschöpfungserscheinungen und Unmut im Familien- und Bekanntenkreis nicht wundern.

Der nachfolgende Artikel bietet verschiedene Tipps an, die das zu verhindern wissen und die zu einem geregelten Feierabend führen.

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