Sie sind mit Ihrem Job grundsätzlich zufrieden, wünschen sich aber ein besseres Gehalt? Ist die letzte Anpassung womöglich schon länger her oder müssen Sie im Beruf heute deutlich mehr Leistung zeigen als noch vor einiger Zeit? In solchen Fällen ist eine Gehaltserhöhung durchaus gerechtfertigt. Doch einfach nur zu fragen, bringt selten Erfolge. Vielmehr sollten Sie eine durchdachte Strategie mit klaren Argumenten parat haben, die Ihre Qualitäten sichtbar machen und Ihre Position im Gespräch stärken. Mit der richtigen Vorbereitung und einem professionellen Auftreten lassen Sie Vorgesetzten und Management praktisch keine andere Wahl, als Ihnen die gewünschte Entgeltanpassung zu gewähren. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Chancen auf eine erfolgreiche Gehaltsverhandlung deutlich steigern.
Wie die Rückkehr ins Büro Zusammenarbeit und Arbeitgeberimage verändert
Die Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren schneller verändert als je zuvor. Homeoffice wurde vom Nischenkonzept zum Alltag. Viele Unternehmen und Arbeitnehmende lernten die Vorzüge des digitalen Arbeitens kennen. Plötzlich waren Büroräume leer, Kontakt fand virtuell statt, Flexibilität wurde zum neuen Standard. Doch jetzt, nach der Pandemie, rückt das Thema „Back to Office“ wieder in den Mittelpunkt. Immer mehr Führungskräfte rufen zur Rückkehr ins Büro auf. Was steckt dahinter, und was bedeutet das für Teamarbeit, Unternehmenskultur und das Image als Arbeitgeber?
In vielen Unternehmen müssen mehrere Aufgaben parallel erledigt werden. Auch bei der Projektdurchführung gibt es immer wieder Phasen, in denen sich mehrere Optionen für die nächsten Schritte ergeben. Bei der Suche nach effizienten Maßnahmen, zum Beispiel im Marketing, bei der Kundenbetreuung oder im Projektablauf, werden ebenfalls häufig vielfältige Ideen gesammelt. Gleichzeitig sind die Kapazitäten in Unternehmen begrenzt, weshalb sich in solchen Situationen immer die Frage stellt: Welche Handlungsalternative sollte zuerst umgesetzt werden? Eine ICE Matrix hilft dabei, fundierte Entscheidungen bezüglich der Priorisierung von Aufgaben zu treffen und so das Framework klar zu definieren.
Die Arbeitswelt erlebt einen tiefgreifenden Paradigmenwechsel. Klassische hierarchische Kommandostrukturen weichen Modellen, die Vertrauen, Sinnorientierung und menschliche Nähe etablieren. Als Herzstück dieser Bewegung rückt Servant Leadership (zu Deutsch etwa „dienende Führung“) in den Mittelpunkt zahlreicher Diskussionen rund um Management und Personalstrategie. Wenn Sie als engagierte Führungskraft Ihr Team langfristig an Ihr Unternehmen binden möchten, lohnt sich ein genauer Blick auf diesen Führungsstil. Servant Leadership richtet den Fokus auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden und entfaltet dadurch eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung sowie eine spürbar effektivere Zusammenarbeit. Im Folgenden erfahren Sie, weshalb Servant Leadership weit mehr ist als eine wohlklingende Worthülse, wie der Ansatz Ihre tägliche Führungsarbeit transformiert und welche Fallstricke trotz aller Vorteile existieren.
Stellen Sie sich vor: Eine Bewerberin oder ein Bewerber mit einem Abschluss einer renommierten Universität betritt den Raum. Schon in den ersten Minuten wirkt die Person selbstsicher, spricht eloquent und erwähnt ein prestigeträchtiges Praktikum. Plötzlich scheinen kleinere Lücken im Lebenslauf oder weniger ausgeprägte Teamerfahrungen kaum noch relevant. Was hier wirkt, ist der Halo-Effekt – ein psychologisches Phänomen, das im Personalwesen oft unbewusst Entscheidungen prägt und sowohl Chancengerechtigkeit als auch objektive Urteile gefährdet. Doch wie lässt sich dieser „Heiligenschein“ durchschauen, der unsere Wahrnehmung verzerrt? Dieser Artikel beleuchtet das Phänomen und zeigt konkrete Lösungswege auf.
Neben der Ausbildung ist die Ausschreibung das wichtigste Mittel, um Fachkräfte ins Unternehmen zu holen. Benötigen Sie kurzfristig geeignetes Personal, ist die Ausbildung eher ungeeignet. Doch auch bei der Einstellung von neuen Mitarbeitenden verbergen sich Risiken: Hierbei wird insbesondere vom Wahrnehmungs- oder Einstellungsfehler gesprochen. Doch was ist damit genau gemeint, wie kann dieser verhindert werden – und was können Sie tun, um diese Art Fehler künftig zu vermeiden?
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