Den Arbeitsprozess durch den Abbau von Spannungen optimieren: So lautet kurz und knapp das Hauptziel von sogenannten Holacracy Governance Meetings. Was es damit genau auf sich hat, welche AkteurInnen eingebunden sind und wie ein Meeting abläuft, erfährst Du neben weiteren wichtigen Aspekten in diesem Beitrag.
Firmenleitungen und Vorgesetzte erwarten von ihren MitarbeiterInnen eine effektive Arbeitsleistung in hoher Qualität. Eine Voraussetzung für Effizienz und Produktivität ist ein Umfeld, das eine durchgehende Konzentration auf wesentliche Tätigkeiten ermöglicht. Telefonanrufe, Gespräche, das Lesen von E-Mails und die Teilnahme an Meetings sind kontraproduktiv, da sie den Arbeitsfluss unnötig unterbrechen.
Viele Betriebe planen daher feste Zeiten ein, in denen ein störungsfreies Arbeiten im Vordergrund steht. Wie die Einrichtung der Fokuszeit gelingt, was dabei zu beachten ist und welche Hürden es gibt, erfährst Du in diesem Beitrag.
Eine betriebliche Zusammenkunft dient dem Informationsaustausch und der Festlegung künftiger Ziele in Arbeitsteams. Zur Steuerung eines konstruktiven Gesprächsverlaufs ist eine gezielte Vorbereitung des Meetings notwendig. Das Management umfasst primär die Festlegung aller relevanten Themen. Auch auf weitere wesentliche Punkte ist zu achten, damit die Veranstaltung von Erfolg gekrönt ist.
Wir zeigen, worauf es beim Vorbereiten des Meetings ankommt, welche Strategien sich dafür bewährt haben und auf welche Hilfsmittel zur Präsentation wichtiger Inhalte du nicht verzichten solltest.
In der heutigen Zeit verändern sich die Anforderungen an Unternehmen und ihre Beschäftigten rasant. Gerade für Führungskräfte und ältere Mitarbeitende ist es eine große Herausforderung, mit den neuen Technologien und der Schnelllebigkeit zurechtzukommen. Der wachsende Fachkräftemangel erschwert es zudem, geeignetes Personal für die anstehenden Aufgaben zu finden. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, reicht es daher inzwischen nicht mehr aus, Wissen wie beim klassischen Mentoring nur in eine Richtung weiterzugeben.
Ein neuer Ansatz ist Reverse Mentoring. Er ermöglicht es Dir, bestehende Kompetenzen zu nutzen und gleichzeitig neue Perspektiven in den Arbeitsalltag zu integrieren. Wie genau dieses Konzept funktioniert und welche Chancen es für Dich und Dein Unternehmen bietet, zeigt der folgende Beitrag.
Im Berufsleben gibt es immer wieder Situationen, in denen Dinge organisiert werden müssen: Seminare, Lernreisen und ähnliche Gruppenaktivitäten können nur reibungslos ablaufen, wenn alle Aufgaben gerecht und sinnvoll verteilt werden. Dabei ist es oftmals ratsam, dass nur eine Person oder eine kleinere Personengruppe für bestimmte Bereiche zuständig ist. Das Hutprinzip ist ein bewährtes Werkzeug in der Arbeitsorganisation, das Struktur schafft und sich zugleich inklusiv und partizipativ präsentiert.
In Bereichen des öffentlichen Lebens, etwa am Flughafen oder der Supermarktkasse, hat sich Self Service längst bewährt. Warum also dieses längst bewährte Konzept nicht auch in der Arbeitswelt Einzug halten lassen? Die Lösung lautet Employee Self Service, kurz ESS. Hierbei handelt es sich um ein recht junges Modell, welches MitarbeiterInnen im Personalwesen deutlich entlasten kann. Diese softwarebasierte Lösung kann grundsätzlich in jedem Unternehmen eingesetzt werden. Wir verraten, für welche Firmen das Modell besonders attraktiv ist.
Kontakt
UPGREAT®
Marion Schomacher
Helene-Lange-Straße 32
D-60438 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0) 179 7520129
Mail: [email protected]









