Artikel der Kategorie: Arbeitsorganisation

Flexible Arbeitszeit: Diese Modelle gibt es

Flexible Arbeitszeit: Diese Modelle gibt esBei der Arbeitszeit setzen Arbeitgeber und -nehmer zunehmend auf Flexibilisierung. Es gibt hierfür verschiedene Arbeitszeitmodelle, die jeweils eigene Vorzüge aufweisen. In manchen Unternehmen herrschen allerdings noch starre Arbeitszeiten vor. Das hemmt vielfach die Motivation der Beschäftigten, weil unflexible Strukturen die Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben erschweren. In diesen Fällen kann es hilfreich sein, der Firmenleitung kleine Anregungen zu liefern.

Im Folgenden wollen wir die hauptsächlichen Modelle flexibler Arbeitszeitgestaltung vorstellen.

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Home Office: Wie Sie zuhause produktiv sind

Home Office: Zuhause produktiv seinDie Arbeit im Home Office entlastet die Firmen finanziell und die Arbeitnehmer oder Freiberufler bei ihrem Zeitmanagement. Arbeitgeber müssen die entsprechenden Arbeitsplätze in ihren Büros nicht mehr zur Verfügung stellen – inklusive der Peripherie wie Parkplatz, genügend große Kantine, Raucherecke, Toilette etc.

Die Arbeitnehmer, von denen rund ein Drittel in Deutschland täglich über 70 km zur Arbeit fahren, sparen sich diese Fahrtzeit, Fahrtkosten (die nie vollständig erstattet werden), teures Kantinenessen und Arbeitskleidung. Allerdings ist es nicht unbedingt einfach, im Home Office effizient zu arbeiten. Wir haben 5 wichtige Tipps dafür zusammengestellt.

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18-Minuten-Regel

18 Minuten RegelEin schneller Check der Mails, ein kurzes Gespräch mit der Kollegin, schnell mal zwischendurch die eine Akte zu Ende bearbeiten – und schon endet der Arbeitstag. Man stell sich die klassische Frage, wo eigentlich die ganze Zeit geblieben ist. Warum fällt es uns so schwer, dauerhaft effizient und erfolgsorientiert zu arbeiten? Eine klare Antwort gibt der US-Autor Peter Bregman. Seiner Meinung nach lassen sich nicht zufriedenstellende Arbeitsergebnisse in der Regel auf eine im Grunde einfache Ursache zurückführen. Seiner Ansicht nach gelingt es den meisten Berufstätigen im Alltag nicht, die richtigen Prioritäten zu setzen. Um dieses Problem erfolgreich zu lösen, entwickelte Bregman ein zugleich simples wie geniales Konzept: die 18-Minuten-Regel.

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Kollaboratives Arbeiten

Kollaboratives ArbeitenKollaboratives Arbeiten ist in den meisten Unternehmen gut bekannt und wird allgemein begrüßt, jedoch längst nicht überall durchgeführt.

Es sind zwar verschiedene Tools und Softwarelösungen bekannt, allerdings führen viele von ihnen nicht zu den gewünschten Ergebnissen. Für kollaboratives Arbeiten sind einige Voraussetzungen zu erfüllen, damit es wirklich die Produktivität eines Teams steigert.

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Ziele besser erreichen mit Selbstmanagement

Selbstmanagement als Schlüssel zum Erfolg.Von erfolgreichen Menschen wird oft behauptet, sie seien schlauer, hätten bessere Voraussetzungen oder seien mehr gefördert worden, als weniger erfolgreiche Menschen. Doch die Wahrheit ist, dass dies in den meisten Fällen nicht zutrifft. Die tatsächliche Eigenschaft, die fast alle erfolgreichen Menschen verbindet, ist dass sie ein effektives Selbstmanagement entwickelt haben. Viele Unternehmungen scheitern daran, dass einfach drauflos gearbeitet wird und ohne Planung und Zeiteinteilung versucht wird, komplexe Ziele zu erreichen. Dies kann in Ausnahmefällen funktionieren, ist jedoch meist zum Scheitern verurteilt – und das obwohl die verfolgte Idee eventuell gar nicht schlecht war.

Um eine effiziente Arbeitsroutine zu erlangen und effektiv an Plänen zu arbeiten und diese zu verwirklichen, ist es hilfreich, wenn nicht nur jedes Projekt und die damit verbundenen Arbeitszeiten, genau geplant sind, sondern auch die Pausen und der Alltag sollten so angepasst werden, dass Motivation, Flexibilität und Produktivität durchgängig aufrecht erhalten bleiben. Die folgenden Punkte können erheblich dazu beitragen.

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Krank im Büro – Lieber nicht

Krank im Büro.

Falsches Pflichtbewusstsein richtet schnell mehr Schaden an, als es eigentlich nützt. Vor allem in höheren Verantwortungsbereichen nötigen sich Menschen öfter dazu, trotz starker Kopfschmerzen oder mit hohem Fieber an Konferenzen teilzunehmen. Schließlich ist es der gute Eindruck, der letztendlich zählt. Das diese Einstellung jedoch fatale Folgen für die Gesundheit des Erkrankten und der Mitarbeiter haben kann, blenden Betroffene häufig aus. Produktives Arbeiten unter den schwierigen Bedingungen ist in vielen Bereichen außerdem nicht möglich. Welche Gründe sprechen konkret gegen die Arbeit im Krankheitsfall und welche Folgen entstehen für den Betrieb?

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  • Marion Schomacher

    Die Inhaberin der Website upgreat.de

    Marion Schomacher ist Geschäftsführerin von UPGREAT®. Als BDVT zertifizierte Trainerin, Beraterin und Coach hat sie sich nicht nur auf Business-, Führungskräfte- und Karriere-Coaching spezialisiert, sondern bietet auch Seminare und Workshops zu Themen wie Kommunikation, Konflikt-Management, Softskills, und Teamentwicklung. Sie verfügt über langjährige Führungserfahrung in einem international agierenden Umfeld.