Die Bedürfnispyramide gehört zu den bekanntesten Motivationstheorien der Arbeitspsychologie. Entwickelt wurde sie von Abraham Maslow (1908 – 1970), einem US-amerikanischen Psychologen. Sein Modell erklärt, welches Bedürfnis Menschen antreibt und wie sich Motivation entwickelt. Die Bedürfnispyramide gibt Unternehmen, Führungskräften und ArbeitnehmerInnen wertvolle Hinweise für den Arbeitsalltag. Der Grundtenor: Wenn du verstehst, welches Bedürfnis aktuell im Vordergrund steht, kannst du die Arbeitsbedingungen gezielt verbessern und die Zufriedenheit langfristig fördern. Besonders in einer Zeit, in der Themen wie Fachkräftemangel, New Work und der wachsende Leistungsdruck quasi allgegenwärtig sind, gewinnt die Bedürfnispyramide nach Maslow wieder an Bedeutung.
Persönliche Eigenschaften beeinflussen unser Handeln im Job oft mehr, als es auf den ersten Blick erscheint. Im modernen Arbeitsumfeld zählen nicht nur Fachkenntnisse, sondern auch die Fähigkeit, mit anderen produktiv zusammenzuarbeiten und sich selbst zu motivieren. Die eigene Persönlichkeit steht im Zentrum dieser Kompetenzen. Das wissenschaftlich anerkannte Big Five Modell bietet eine nachvollziehbare Grundlage, um die eigenen Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten zu erkennen. Wer versteht, wie die fünf Persönlichkeitsdimensionen wirken, kann gezielt an der eigenen Performance arbeiten und die Zusammenarbeit im Team verbessern. Der folgende Beitrag zeigt, wie Arbeitnehmende und Führungskräfte von den Big Five profitieren und was du bei der Anwendung beachten solltest.
In der heutigen Zeit verändern sich die Anforderungen an Unternehmen und ihre Beschäftigten rasant. Gerade für Führungskräfte und ältere Mitarbeitende ist es eine große Herausforderung, mit den neuen Technologien und der Schnelllebigkeit zurechtzukommen. Der wachsende Fachkräftemangel erschwert es zudem, geeignetes Personal für die anstehenden Aufgaben zu finden. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, reicht es daher inzwischen nicht mehr aus, Wissen wie beim klassischen Mentoring nur in eine Richtung weiterzugeben.
Ein neuer Ansatz ist Reverse Mentoring. Er ermöglicht es Dir, bestehende Kompetenzen zu nutzen und gleichzeitig neue Perspektiven in den Arbeitsalltag zu integrieren. Wie genau dieses Konzept funktioniert und welche Chancen es für Dich und Dein Unternehmen bietet, zeigt der folgende Beitrag.
Im Berufsleben gibt es immer wieder Situationen, in denen Dinge organisiert werden müssen: Seminare, Lernreisen und ähnliche Gruppenaktivitäten können nur reibungslos ablaufen, wenn alle Aufgaben gerecht und sinnvoll verteilt werden. Dabei ist es oftmals ratsam, dass nur eine Person oder eine kleinere Personengruppe für bestimmte Bereiche zuständig ist. Das Hutprinzip ist ein bewährtes Werkzeug in der Arbeitsorganisation, das Struktur schafft und sich zugleich inklusiv und partizipativ präsentiert.
In Bereichen des öffentlichen Lebens, etwa am Flughafen oder der Supermarktkasse, hat sich Self Service längst bewährt. Warum also dieses längst bewährte Konzept nicht auch in der Arbeitswelt Einzug halten lassen? Die Lösung lautet Employee Self Service, kurz ESS. Hierbei handelt es sich um ein recht junges Modell, welches MitarbeiterInnen im Personalwesen deutlich entlasten kann. Diese softwarebasierte Lösung kann grundsätzlich in jedem Unternehmen eingesetzt werden. Wir verraten, für welche Firmen das Modell besonders attraktiv ist.
In den letzten Jahren konnte auf dem Arbeitsmarkt eine Entwicklung beobachtet werden: Menschen wollen heute nicht mehr bloß wegen des Geldes arbeiten, sondern vor allem auch, weil sie etwas bewirken möchten. Sie wollen, dass das, was sie am Arbeitsplatz tun, sinnstiftend ist – und dafür wertgeschätzt werden. Diese Wertschätzung können Führungskräfte und ArbeitgeberInnen auf verschiedene Arten ausdrücken. Eine davon, deren Stellenwert in Unternehmen kontinuierlich zunimmt, sind Corporate-Health-Maßnahmen. Darunter versteht man alle Bestrebungen, die man zur Aufrechterhaltung der Gesundheit seiner Angestellten ergreift. Welche Maßnahmen konkret zu Corporate Health gehören, warum auch Vorgesetzte von solchen Angeboten profitieren und wie diese sich auf die Mitarbeitendenzufriedenheit auswirken, erfahren Sie im folgenden Beitrag.
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