In der heutigen Zeit verändern sich die Anforderungen an Unternehmen und ihre Beschäftigten rasant. Gerade für Führungskräfte und ältere Mitarbeitende ist es eine große Herausforderung, mit den neuen Technologien und der Schnelllebigkeit zurechtzukommen. Der wachsende Fachkräftemangel erschwert es zudem, geeignetes Personal für die anstehenden Aufgaben zu finden. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, reicht es daher inzwischen nicht mehr aus, Wissen wie beim klassischen Mentoring nur in eine Richtung weiterzugeben.

Ein neuer Ansatz ist Reverse Mentoring. Er ermöglicht es Dir, bestehende Kompetenzen zu nutzen und gleichzeitig neue Perspektiven in den Arbeitsalltag zu integrieren. Wie genau dieses Konzept funktioniert und welche Chancen es für Dich und Dein Unternehmen bietet, zeigt der folgende Beitrag.

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Im Berufsleben gibt es immer wieder Situationen, in denen Dinge organisiert werden müssen: Seminare, Lernreisen und ähnliche Gruppenaktivitäten können nur reibungslos ablaufen, wenn alle Aufgaben gerecht und sinnvoll verteilt werden. Dabei ist es oftmals ratsam, dass nur eine Person oder eine kleinere Personengruppe für bestimmte Bereiche zuständig ist. Das Hutprinzip ist ein bewährtes Werkzeug in der Arbeitsorganisation, das Struktur schafft und sich zugleich inklusiv und partizipativ präsentiert.

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In Bereichen des öffentlichen Lebens, etwa am Flughafen oder der Supermarktkasse, hat sich Self Service längst bewährt. Warum also dieses längst bewährte Konzept nicht auch in der Arbeitswelt Einzug halten lassen? Die Lösung lautet Employee Self Service, kurz ESS. Hierbei handelt es sich um ein recht junges Modell, welches MitarbeiterInnen im Personalwesen deutlich entlasten kann. Diese softwarebasierte Lösung kann grundsätzlich in jedem Unternehmen eingesetzt werden. Wir verraten, für welche Firmen das Modell besonders attraktiv ist.

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In den letzten Jahren konnte auf dem Arbeitsmarkt eine Entwicklung beobachtet werden: Menschen wollen heute nicht mehr bloß wegen des Geldes arbeiten, sondern vor allem auch, weil sie etwas bewirken möchten. Sie wollen, dass das, was sie am Arbeitsplatz tun, sinnstiftend ist – und dafür wertgeschätzt werden. Diese Wertschätzung können Führungskräfte und ArbeitgeberInnen auf verschiedene Arten ausdrücken. Eine davon, deren Stellenwert in Unternehmen kontinuierlich zunimmt, sind Corporate-Health-Maßnahmen. Darunter versteht man alle Bestrebungen, die man zur Aufrechterhaltung der Gesundheit seiner Angestellten ergreift. Welche Maßnahmen konkret zu Corporate Health gehören, warum auch Vorgesetzte von solchen Angeboten profitieren und wie diese sich auf die Mitarbeitendenzufriedenheit auswirken, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

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Die Globalisierung führt ebenso wie die Digitalisierung und neue Technologien zu einer schnell voranschreitenden Veränderung der Arbeitswelt. Ein wachsender Bedarf an flexibleren Arbeitsmodellen ist die Folge. Crowdworking, auch Crowdsourcing genannt, ist eines dieser Modelle. Es nimmt Einfluss auf die Art und Weise, mit der Unternehmen ihre bestehenden Ressourcen nutzen und das Management Aufgaben vor allem digital verteilt.

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Jede Firma hat ihre Strukturen und Hierarchien. Und da galt bislang das ungeschriebene Gesetz, dass höhergestellte Personen zu siezen sind. Es sei denn, sie selbst bieten ihren Angestellten das Du an. Seit einigen Jahren scheinen diese strikten Regeln aber ein wenig aufzuweichen. Eine zunehmende Zahl an Arbeitgebern geht dazu über, firmenintern eine lockere Kommunikation aufzubauen. Auf diese Weise sollen Distanzen zwischen den einzelnen Menschen überwunden werden. Doch warum genau verliert das Sie als Anrede eigentlich an Bedeutung – und worauf sollten vor allem neue Mitarbeitende in einem Unternehmen achten, um einen Tritt ins Fettnäpfchen zu vermeiden?

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