Teamrollen nach Belbin

Ein gut funktionierendes Team ist die Grundlage für effizientes Arbeiten. Der Wissenschaftler Meredith Belbin hat in den 1970ern neun verschiedene Teamrollen identifizieren können, die zusammen ein perfektes Ensemble bilden sollen. In diesem Modell hat jede Teamrolle Stärken und Schwächen, die bei der Aufstellung einer Arbeitsgruppe berücksichtigt werden. Die Mitarbeiter ergänzen sich dadurch gegenseitig.

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Machtspiele erkennen

Unternehmen nutzen Rangordnungen, um ihre Arbeitsprozesse zu optimieren. Die Tendenz geht dabei in den letzten Jahrzehnten verstärkt in Richtung flache Hierarchie. Hier besitzen die Mitarbeiter mehr Verantwortung und damit auch eine größere Identifikation mit ihrem Arbeitgeber. Sie verfügen weiterhin über eine weitläufigere Entscheidungsgewalt, sodass ihre Vorgehensweise schneller zu dem gewünschten Ziel führt.

Die Betriebe setzen bei ihrer Strukturierung also vermehrt auf eine Gleichrangigkeit der Belegschaft. Dennoch gibt es immer noch Mitarbeiter, die sich durch gezielte Manipulation Vorteile erarbeiten möchten. Damit diese Machtspiele nicht zum Erfolg führen, müssen sie als solche wahrgenommen werden.

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Mitarbeitermotivation über Generationen hinweg

Sich als Arbeitgeber auf Millennials und die sogenannte Generation Z einzustellen, ist bereits eine Herausforderung. Wenn dann auch noch ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen gebraucht werden, prallen immer unterschiedliche Ansichten rund um die Arbeitswelt aufeinander. Wie gelingt es, alle Generationen gleichermaßen zu motivieren, ohne jemanden zu bevorzugen?

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Concious Leadership

Conscious Leadership („bewusste Führung“) ist eine neue Herangehensweise an Change-Prozesse, die sich damit deutlich effizienter gestalten lassen. Die Rolle von Führungskräften ist bei diesen Prozessen zentral, weshalb die Thematik in der Fachliteratur bereits umfassend behandelt wurde. 

Neu ist der Ansatz, beim Conscious Leadership explizit das Bewusstsein zu betrachten, mit dem eine Führungskraft agiert. Dieses Bewusstsein ist ein erfolgskritischer Faktor, weil Manager auf der Bewusstseinsebene Veränderungsvorhaben gestalten.

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Im Berufsleben gibt es Situationen, in denen jemand notgedrungen Ja sagen muss. Zugleich gibt Situationen, in denen ein Nein erforderlich ist. Wer nicht beizeiten lernt, Grenzen zu setzen, wird leicht ausgenutzt. Die Kunst besteht darin, Nein zu sagen, ohne konfrontativ zu wirken.

In Stresssituationen ist ein klares Nein gegenüber anderen hilfreich. Ob es sich dabei im einen spontanen Urlaubswunsch handelt, oder um einen Kollegen, der seine Arbeit nie schafft, spielt keine Rolle. Wo Grenzen überschritten werden, die die eigene Belastungsfähigkeit strapazieren, muss ein Arbeitnehmer Nein sagen. Damit haben einer Umfrage zufolge viele Kollegen Probleme.

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Teamstruktur - Was ist, wenn mein Chef jünger ist?

Die Chefs in den Unternehmen werden jünger, was eine direkte Folge der Digitalisierung ist. Jüngere Menschen verstehen einfach die digitalen Technologien besser. Doch zwei Drittel aller Teams möchten das nicht akzeptieren.

Das ist gefährlich und überflüssig: Die Generation Y übernimmt die Führungsrolle eigentlich auf dieselbe Art und Weise wie die Vertreter der Babyboomer-Generation.

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