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Arbeitnehmer, die aktiv etwas für ihre Gesundheit tun, fühlen sich wohler und sind stärker motiviert. Es gibt viele Ansatzpunkte, durch die die Gesundheit des Mitarbeiters verbessert werden kann. Moderates Ausdauertraining stärkt Herz und Kreislauf. Muskeltraining ist vor allem für Menschen nützlich, die viele Stunden in einer gebückten oder stehenden Haltung arbeiten müssen. Sehr sinnvoll, vor allem im Hinblick auf das
Freundlichkeit und Witz ist im Alltag wichtig, doch gerade im Businessbereich sollte damit vorsichtig umgegangen werden. Besonders die asiatischen Länder haben eine hochangesehene Etikette, an die sich ausländische Geschäftspartner und Kunden halten sollten. Es wird nicht nur als unhöflich angesehen, wenn der Auslands-Knigge nicht eingehalten wird, sondern auch Geschäfte kommen nicht zustande. Nicht umsonst heißt es, dass gutes Benehmen der Schlüssel zum Erfolg ist. In Asien ist dies einer der wichtigsten Aspekte.
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In der heutigen Geschäftswelt ist es nicht mehr üblich, dass nur der Chef Recht hat und die Mitarbeiter sich, wohl oder übel, fügen müssen. Je größer das Unternehmen ist, desto innovativer sind meistens auch seine innerbetrieblichen Strukturen. So gibt es Firmen, in denen sich alle Mitarbeiter untereinander duzen (Das sogenannte „Ikea-Prinzip“), man spricht dann häufig von „flachen Hierarchien“. Diese können sehr nützlich sein wenn es darum geht, dass alle Mitarbeiter Ideen und Neuerungen in die Arbeitsprozesse mit einbringen können. Davon profitieren der Mitarbeiter, weil er sich und sein Anliegen wertgeschätzt fühlt und der Arbeitgeber, weil die
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?“, frage ich meinen Klienten. Er antwortet: „Wenn ich nichts sage, wissen sie, dass ich zufrieden bin.“ Er lässt sich coachen, um seine Führungskompetenzen auszubauen. Er möchte motiviertere Mitarbeiter, die bereit und offen sind für Veränderungen. Er möchte in schwierigen Mitarbeitergesprächen mehr Sicherheit. Als langjährige Führungskraft kenne ich die zahlreichen Erwartungen, die an Chefs gestellt werden. Eine Führungskraft benötigt andere Kompetenzen als eine Fachkraft. Gefragt sind eine hohe Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, Durchsetzungsvermögen, Motivationsfähigkeit, Empathie, Entscheidungsfähigkeit und nicht zuletzt Reflexionsfähigkeit. Wer reflexionsfähig ist, schätzt seine Stärken und Schwächen realistisch ein, zeigt Interesse an Feedback, analysiert Erfolge und Misserfolge und schafft so die Basis für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Führungskompetenzen. Coaching hilft der Führungskraft zu reflektieren. Der Coach agiert als „Spiegel“ und liefert den Blick von außen, der einem als Führungskraft oft verloren geht.

