Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist immer noch eine der größten Herausforderungen im Berufsleben vieler Familien. Auf der einen Seite gibt es die Notwendigkeit, die Familie möglichst gut zu versorgen und oft auch den Wunsch, eine Karriere zu verfolgen. Auf der anderen Seite müssen Kinder betreut werden. Hinzu kommt, dass die meisten Eltern selbst möglichst viel Zeit mit ihren Kindern verbringen wollen. Starre Arbeitszeiten, ständige Überstunden sowie Schicht- und Bereitschaftsdienste stehen den Bedürfnissen der Kinder und den Wünschen der Eltern viel zu oft entgegen. Jedoch erkennen immer mehr Unternehmen, dass eine familienfreundliche Personalpolitik ein wichtiger Wettbewerbsvorteil ist und richten diese danach aus.

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Die digitale Transformation verändert Arbeitsprozesse, Organisationsstrukturen und Arbeitsweisen. Agilität ist gefragt, um schneller auf Dynamiken und komplexe Anforderungen reagieren zu können. Innovative Organisationsformen, die Flexibilität, Freiraum und Agilität ermöglichen, stehen im Fokus. Im Idealfall entsteht eine Win-win-Situation für Unternehmen und Mitarbeitende.

Klassische Organisationsformen mit Top-Down-Prozessen rücken in den Hintergrund. Holokratie ist ein New-Work-Konzept, das zunehmend an Aufmerksamkeit gewinnt. Der revolutionäre Ansatz verzichtet auf ChefInnen und Führungskräfte, wie wir sie aus klassischen Organisationsmodellen kennen. Selbstorganisierte Teams arbeiten in sogenannten Kreisen eigenverantwortlich zusammen.

 

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Eine beispiellose Dynamik prägt das 21. Jahrhundert, die sich deutlich in der Arbeitswelt abzeichnet. Während einst eine langfristige Anstellung bei einem einzigen Unternehmen von Beständigkeit zeugte und den Weg in eine erfolgreiche Karriere geebnet hat, könnte dies nun anders sein. Ein neues Phänomen gewinnt an Popularität: das Jobhopping. Doch was genau steckt hinter diesem Trend? Wie wirkt er sich auf Arbeitende und Personalabteilungen aus? Eine Kurzanalyse gibt Aufschluss.

 

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Ein namhaftes deutsches Nachrichtenmagazin veröffentlichte kürzlich einen Beitrag, der sich mit den Sorgen von ArbeitnehmerInnen angesichts der zunehmenden Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) beschäftigte. Schon in der Überschrift war von der Angst einer Arbeitnehmerin zu lesen, „dass KI meinen Job klaut“. Und wer sich im Kreise von Verwandten, FreundInnen und KollegInnen umhört, dürfte in den meisten Fällen feststellen, dass der Trend zum verstärkten Einsatz von KI in unterschiedlichsten Branchen und Tätigkeitsfeldern zurzeit tatsächlich oft für Beunruhigung sorgt. Die gute Nachricht zum Thema lautet: Wenn Sie sich rechtzeitig ein entsprechendes Skillset aneignen, können Sie die mit der KI-Nutzung verbundenen Risiken für Ihre eigene berufliche Zukunft deutlich reduzieren – und sich stattdessen sogar neue Karrierechancen erschließen.

 

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Bei der sogenannten OKR Methode (Objectives and Key Results) handelt es sich um eine innovative Führungsmethode, die den mittlerweile veralteten MBO-Ansatz (Management by Objectives) immer mehr verdrängt. Das moderne Zielmanagement-Framework ist speziell auf die sich stets verändernden Rahmenbedingungen unserer Arbeitswelt zugeschnitten und damit kein statisches Modell. Was die Vorteile dieser visionären Führungsmethode sind, wie es sich konkret umsetzen lässt, und was genau dahintersteckt, wird im folgenden Beitrag erläutert.

 

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Oftmals arbeiten Mitarbeitende in einem Unternehmen im Stillen vor sich hin, ohne sich groß mitzuteilen. Im Homeoffice sind Mitarbeitende für andere nicht mehr sichtbar. Oftmals tauschen die zeitweise zu Hause tätigen Mitarbeitende in einem Unternehmen sich aber per Telefon, Zoom oder E-Mails aus. Dabei handelt es sich jedoch meist um die Beantwortung konkreter Fragen.

Beim „Working out loud“ geht es um den offenen Austausch von Erfahrungen und Wissen. Fakt ist: In vielen Kontexten sind Menschen mit anderen verbunden, auf die eine oder andere Weise. Wer in den sozialen Netzwerken unterwegs ist, bei YouTube ein Video veröffentlicht oder auf Twitter etwas kommentiert, wird dadurch für andere sichtbar.

Im Grunde sind Menschen damit schon bei der Methode „Working out loud“ – kurz WOL – angekommen. Doch diese Methode stellt – auch wenn sie nicht zur Gänze neu ist – einen Weg dar, das Beziehungsmanagement gezielter zu gestalten.

 

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