Im Berufsleben gibt es immer wieder Situationen, in denen Dinge organisiert werden müssen: Seminare, Lernreisen und ähnliche Gruppenaktivitäten können nur reibungslos ablaufen, wenn alle Aufgaben gerecht und sinnvoll verteilt werden. Dabei ist es oftmals ratsam, dass nur eine Person oder eine kleinere Personengruppe für bestimmte Bereiche zuständig ist. Das Hutprinzip ist ein bewährtes Werkzeug in der Arbeitsorganisation, das Struktur schafft und sich zugleich inklusiv und partizipativ präsentiert.

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In Bereichen des öffentlichen Lebens, etwa am Flughafen oder der Supermarktkasse, hat sich Self Service längst bewährt. Warum also dieses längst bewährte Konzept nicht auch in der Arbeitswelt Einzug halten lassen? Die Lösung lautet Employee Self Service, kurz ESS. Hierbei handelt es sich um ein recht junges Modell, welches MitarbeiterInnen im Personalwesen deutlich entlasten kann. Diese softwarebasierte Lösung kann grundsätzlich in jedem Unternehmen eingesetzt werden. Wir verraten, für welche Firmen das Modell besonders attraktiv ist.

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In den letzten Jahren konnte auf dem Arbeitsmarkt eine Entwicklung beobachtet werden: Menschen wollen heute nicht mehr bloß wegen des Geldes arbeiten, sondern vor allem auch, weil sie etwas bewirken möchten. Sie wollen, dass das, was sie am Arbeitsplatz tun, sinnstiftend ist – und dafür wertgeschätzt werden. Diese Wertschätzung können Führungskräfte und ArbeitgeberInnen auf verschiedene Arten ausdrücken. Eine davon, deren Stellenwert in Unternehmen kontinuierlich zunimmt, sind Corporate-Health-Maßnahmen. Darunter versteht man alle Bestrebungen, die man zur Aufrechterhaltung der Gesundheit seiner Angestellten ergreift. Welche Maßnahmen konkret zu Corporate Health gehören, warum auch Vorgesetzte von solchen Angeboten profitieren und wie diese sich auf die Mitarbeitendenzufriedenheit auswirken, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

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