In den letzten Jahren konnte auf dem Arbeitsmarkt eine Entwicklung beobachtet werden: Menschen wollen heute nicht mehr bloß wegen des Geldes arbeiten, sondern vor allem auch, weil sie etwas bewirken möchten. Sie wollen, dass das, was sie am Arbeitsplatz tun, sinnstiftend ist – und dafür wertgeschätzt werden. Diese Wertschätzung können Führungskräfte und ArbeitgeberInnen auf verschiedene Arten ausdrücken. Eine davon, deren Stellenwert in Unternehmen kontinuierlich zunimmt, sind Corporate-Health-Maßnahmen. Darunter versteht man alle Bestrebungen, die man zur Aufrechterhaltung der Gesundheit seiner Angestellten ergreift. Welche Maßnahmen konkret zu Corporate Health gehören, warum auch Vorgesetzte von solchen Angeboten profitieren und wie diese sich auf die Mitarbeitendenzufriedenheit auswirken, erfahren Sie im folgenden Beitrag.
Die Globalisierung führt ebenso wie die Digitalisierung und neue Technologien zu einer schnell voranschreitenden Veränderung der Arbeitswelt. Ein wachsender Bedarf an flexibleren Arbeitsmodellen ist die Folge. Crowdworking, auch Crowdsourcing genannt, ist eines dieser Modelle. Es nimmt Einfluss auf die Art und Weise, mit der Unternehmen ihre bestehenden Ressourcen nutzen und das Management Aufgaben vor allem digital verteilt.
Jede Firma hat ihre Strukturen und Hierarchien. Und da galt bislang das ungeschriebene Gesetz, dass höhergestellte Personen zu siezen sind. Es sei denn, sie selbst bieten ihren Angestellten das Du an. Seit einigen Jahren scheinen diese strikten Regeln aber ein wenig aufzuweichen. Eine zunehmende Zahl an Arbeitgebern geht dazu über, firmenintern eine lockere Kommunikation aufzubauen. Auf diese Weise sollen Distanzen zwischen den einzelnen Menschen überwunden werden. Doch warum genau verliert das Sie als Anrede eigentlich an Bedeutung – und worauf sollten vor allem neue Mitarbeitende in einem Unternehmen achten, um einen Tritt ins Fettnäpfchen zu vermeiden?
Während es früher unvorstellbar war, Informationen zum Verdienst offen darzulegen, gewinnt in jüngster Zeit die sogenannte Gehaltstransparenz eine immer bedeutendere Rolle. Doch was versteht man darunter, wo liegen die Vorteile und was sagt der Gesetzgeber zum Thema Entgelttransparenz?
Die Arbeitswelt erlebt einen tiefgreifenden Paradigmenwechsel. Klassische hierarchische Kommandostrukturen weichen Modellen, die Vertrauen, Sinnorientierung und menschliche Nähe etablieren. Als Herzstück dieser Bewegung rückt Servant Leadership (zu Deutsch etwa „dienende Führung“) in den Mittelpunkt zahlreicher Diskussionen rund um Management und Personalstrategie. Wenn Sie als engagierte Führungskraft Ihr Team langfristig an Ihr Unternehmen binden möchten, lohnt sich ein genauer Blick auf diesen Führungsstil. Servant Leadership richtet den Fokus auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden und entfaltet dadurch eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung sowie eine spürbar effektivere Zusammenarbeit. Im Folgenden erfahren Sie, weshalb Servant Leadership weit mehr ist als eine wohlklingende Worthülse, wie der Ansatz Ihre tägliche Führungsarbeit transformiert und welche Fallstricke trotz aller Vorteile existieren.
Stellen Sie sich vor: Eine Bewerberin oder ein Bewerber mit einem Abschluss einer renommierten Universität betritt den Raum. Schon in den ersten Minuten wirkt die Person selbstsicher, spricht eloquent und erwähnt ein prestigeträchtiges Praktikum. Plötzlich scheinen kleinere Lücken im Lebenslauf oder weniger ausgeprägte Teamerfahrungen kaum noch relevant. Was hier wirkt, ist der Halo-Effekt – ein psychologisches Phänomen, das im Personalwesen oft unbewusst Entscheidungen prägt und sowohl Chancengerechtigkeit als auch objektive Urteile gefährdet. Doch wie lässt sich dieser „Heiligenschein“ durchschauen, der unsere Wahrnehmung verzerrt? Dieser Artikel beleuchtet das Phänomen und zeigt konkrete Lösungswege auf.
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