Wer erst einmal die Hürde der Bewerbung genommen hat und soweit ist, bei einem Vorstellungsgespräch zu landen, erhofft sich natürlich umso mehr von dem Gespräch. Es geht immer zuerst darum, eine möglichst gute Chance auf die anvisierte Stelle in einem Unternehmen zu haben.
Die meisten Bewerber bereiten sich daher umfassend vor, beschäftigen sich mit dem zukünftigen Arbeitgeber und dessen Produkten, prüfen noch einmal die typischen Fragen der Personaler und üben ihre Fachkenntnisse. So wichtig all diese Punkte auch sind: Bereits bei der Begrüßung kann sich entscheiden, wie gut die eigenen Chancen auf eine Stelle sind. Denn die Körpersprache spielt eine entscheidende Rolle beim Vorstellungsgespräch.

Sobald die innerbetriebliche Kommunikation einem Vakuum gleicht, sind die Voraussetzungen für die Verbreitung von Unrat, Gift und Müll ideal. Gerüchte entstehen insbesondere in Zeiten der Krise. Wenn die Unsicherheit stetig anwächst, wenn beispielsweise Arbeitsplätze abgebaut werden sollen und Rivalitäten im Betrieb entstehen, ist in der Gerüchteküche oftmals Hochkonjunktur. Die Flüsterpropaganda nimmt Fahrt auf, dieser zu entgehen ist eine schwierige, aber wünschenswerte Aufgabe.
Die Vernetzung in der Arbeitswelt spielt heute eine große Rolle. Daher ist Präsenz in den sozialen Netzwerken ein großes Plus bei jeder Bewerbung. Besonders in Start-Ups oder in Tätigkeiten, die eine hohe Freude an Kontakten mit anderen Menschen erfordern, verschaffen sich die Arbeitgeber einen Überblick über ihre Bewerber im Internet.
Die grundlegende Kommunikation innerhalb und zwischen Unternehmen hat sich komplett verändert. War das klassische Meeting über Jahre ein grundlegendes Mittel für Verhandlungen oder Gespräche, liefert die IT heute die Infrastruktur für verbesserte Kommunikation. Videokonferenzen etablieren einen einfachen Kontakt von Angesicht zu Angesicht – und das auf der gesamten Welt.
Im Beruf, in Politik und Öffentlichkeit, im Familienkreis oder bei festlichen Anlässen, überall werden Reden gehalten, die wir mal mehr und mal weniger interessiert über uns ergehen lassen. Doch was ist, wenn Sie selbst eine Rede halten sollen?
Wissen Sie nicht, wo Ihnen der Kopf steht, weil Sie wieder so viele Sachen vermeintlich auf einmal zu erledigen haben? Sie können sich bereits am Anfang des Tages ausmalen, dass Sie all diese Aufgaben gar nicht in der zur Verfügung stehenden Arbeitszeit schaffen werden? Hierbei werden Sie sicher bereits bei dem Anblick des Berges an Aufgaben in großen Stress verfallen. Da gibt es nur eins, nämlich eine gewisse Struktur in den Arbeitsablauf zu bekommen, damit erst gar keine Hektik entstehen kann.

