Als QuereinsteigerInnen werden ArbeitnehmerInnen bezeichnet, die sich beruflich umorientieren und in ein neues Berufsfeld eintauchen möchten. Es gibt immer mehr QuereinsteigerInnen, da sich beispielsweise durch die Digitalisierung andere berufliche Perspektiven ergeben, die auf ArbeitnehmerInnen attraktiv erscheinen können. Auch die persönliche Entwicklung kann dazu beitragen, dass sich ArbeitnehmerInnen dazu entscheiden, ihren Job zu wechseln. Doch ist dies förderlich für das einstellende Unternehmen sowie die einsteigende Person oder eher eine Herausforderung für beide Seiten?

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Ein gut funktionierendes Team ist die Grundlage für effizientes Arbeiten. Der Wissenschaftler Meredith Belbin hat in den 1970ern neun verschiedene Teamrollen identifizieren können, die zusammen ein perfektes Ensemble bilden sollen. In diesem Modell hat jede Teamrolle Stärken und Schwächen, die bei der Aufstellung einer Arbeitsgruppe berücksichtigt werden. Die Mitarbeiter ergänzen sich dadurch gegenseitig.

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Unternehmen nutzen Rangordnungen, um ihre Arbeitsprozesse zu optimieren. Die Tendenz geht dabei in den letzten Jahrzehnten verstärkt in Richtung flache Hierarchie. Hier besitzen die Mitarbeiter mehr Verantwortung und damit auch eine größere Identifikation mit ihrem Arbeitgeber. Sie verfügen weiterhin über eine weitläufigere Entscheidungsgewalt, sodass ihre Vorgehensweise schneller zu dem gewünschten Ziel führt.

Die Betriebe setzen bei ihrer Strukturierung also vermehrt auf eine Gleichrangigkeit der Belegschaft. Dennoch gibt es immer noch Mitarbeiter, die sich durch gezielte Manipulation Vorteile erarbeiten möchten. Damit diese Machtspiele nicht zum Erfolg führen, müssen sie als solche wahrgenommen werden.

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Ein gutes Employee Engagement führt zu Steigerungen des Umsatzes und fördert das Wachstum in einem Unternehmen. Engagierte und zufriedene Mitarbeiter arbeiten produktiver und effektiver als unmotiviertes Personal. Deshalb sollten Unternehmen durch geeignete Maßnahmen versuchen, das Engagement der Mitarbeiter zu erhöhen.

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Sich als Arbeitgeber auf Millennials und die sogenannte Generation Z einzustellen, ist bereits eine Herausforderung. Wenn dann auch noch ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen gebraucht werden, prallen immer unterschiedliche Ansichten rund um die Arbeitswelt aufeinander. Wie gelingt es, alle Generationen gleichermaßen zu motivieren, ohne jemanden zu bevorzugen?

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Für mehr Mitarbeiterbeteiligung in Unternehmen gibt es schon seit mehr als einem halben Jahrhundert den in Japan entwickelten Qualitätszirkel. Seine Grundidee: Die Mitarbeiter werden mit der Methode in die Entscheidungsfindung einbezogen und erhalten damit die Verantwortung über die Arbeitsgestaltung. Das schöpft individuelle Leistungspotenziale deutlich besser aus und erhöht die Arbeitszufriedenheit, es ist aber auch eine Herausforderung.

Für Beschäftigte ist es nämlich deutlich leichter, die Entscheidungen eines Vorgesetzten zu kritisieren, als selbst nach Lösungsansätzen zu suchen. Im Qualitätszirkel oder -kreis finden sie diese allerdings in der Gruppe, was die Übernahme von Verantwortung wiederum erleichtert.

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