Heimvorteil beim Jobwechsel?

Worauf Sie bei Ihrer Bewerbung auf eine interne Stelle achten sollten

Will man sich beruflich neu orientieren und strebt eine neue Position ist, bedeutet dies nicht immer automatisch, dass man auch den Arbeitgeber wechseln muss. Je nach Größe des Unternehmens findet man auch intern eine Reihe interessanter Stellen. Offene oder neu geschaffene Stellen werden in der Regel zuerst intern ausgeschrieben. Arbeitgeber bevorzugen häufig diese Möglichkeit der Stellenbesetzung. Dies spart auf der einen Seite die Kosten der Rekrutierung wie Anzeigenschaltung etc., auf der anderen Seite verfügen die Mitarbeiter bereits über eine gute Kenntnis des Unternehmens, der Kultur und auch der Arbeitsprozesse. Es entfällt also eine umfangreiche Einarbeitungszeit – und der Mitarbeiter steht oftmals auch kurzfristiger zur Verfügung.

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Muss nur noch schnell die Welt retten….

Gerade in der Vorweihnachtszeit droht manchen der Stress-Kollaps. Alles muss noch schnell vorher erledigt werden: Termine, Teammeetings, Jahresabschlüsse, Weihnachtsfeiern, Planung für’s kommende Jahr, Weihnachtskarten, Weihnachtsmails, Weihnachtsfeiern….als gäbe es kein Morgen und kein nächstes Jahr.

„Wenn du es eilig hast, gehe langsam….“

Es hilft, einmal inne zu halten, Bilanz zu ziehen und einen „Schlachtplan“ zu entwerfen: Dabei dürfen Sie ruhig „Fünfe gerade sein lassen“ und sich von zu viel Perfektionismus verabschieden. weiterlesen

Die Jobsuche ist ein Vollzeitjob

Viele tragen den Wunsch nach einem Jobwechsel eine lange Weile mit sich herum. Der aktuelle Job ist nicht mehr das, was er mal war oder man will „eigentlich“ noch mal was ganz anderes machen. Aber für viele bleibt es auch dabei, denn „eigentlich“ ist es ja doch gar nicht so schlecht, und … jetzt aktiv was Neues suchen, ist viel zu aufwändig…

Stimmt! Mal eben nebenher einen neuen Job finden, ist eher unwahrscheinlich…

Wer nicht vom Regen in die Traufe kommen will, der sollte wissen: Einen neuen und wirklich passenden Job zu finden, kostet Zeit, Zeit, die man sich nehmen sollte!
Zeit, um sich die folgenden 5 Fragen zu stellen – und zu beantworten:

1. Wo stehe ich und was will ich überhaupt?
Wichtig ist, Bilanz zu ziehen: weiterlesen

Hat’s gefunkt??

Die Macht des ersten Eindrucks

Ob der Sohn seine neue Freundin vorstellt oder der Personaler einen neuen Bewerber kennen lernt, binnen weniger Sekunden haben wir ein Gefühl dafür, ob wir eine Person mögen oder nicht.

Der erste Eindruck entscheidet über Erfolg und Misserfolg, sei es beim Bewerber-Interview, beim Business Lunch mit einem neuen Geschäftspartner…oder auch im Privatleben. Treffen wir zum ersten Mal auf eine unbekannte Person, bilden wir uns unbewusst in den ersten 10 – 180 Sekunden eine Meinung.

In Zeitlupe betrachtet läuft diese unbewusste Meinungsbildung in 3 Phasen ab: weiterlesen

Wie gut ist Ihr Arbeitszeugnis wirklich?

Ein gutes und qualifiziertes Arbeitszeugnis ebnet Ihnen den Weg zum nächsten Job und ist ein wichtiger Baustein Ihrer Karriere. Aber wie gut ist Ihr Arbeitszeugnis? Steht da „…. hat eine umfassende Berufserfahrung und beherrscht seinen Arbeitsbereich überdurchschnittlich“ ? Was so gut klingt, ist eine „noch gute“ Beurteilung. Eine „sehr gute“ klingt so: „verfügt über sehr große Berufserfahrung und beherrscht seinen Arbeitsbereich in jeder Weise umfassend, sicher und vollkommen.“

Das Beispiel zeigt, dass man sehr genau hin schauen muss um zu erkennen, wie gut das Zeugnis wirklich ist. weiterlesen

Wer wird schon gern kritisiert?

5 Tipps zum professionellen Umgang mit Kritik

Kritik zu äußern ist schwierig, es gehört Überwindung dazu, seinem Gegenüber oder sogar seinem Vorgesetzten –  zu sagen, was einem nicht passt. Der bedachte Kritiker wird sich genau seine Worte zu Recht legen, hat vielleicht auch schon ein Seminar zum Thema „Kritikgespräche führen“ besucht. Er kann sich also so gut wie möglich auf das Gespräch vorbereiten – außer, es bricht spontan aus ihm heraus…. Dann ist sicher auch keine Zeit für „Feedback-Regeln“ – aber das ist ein anderes Thema…

Kritik anzunehmen ist noch schwieriger, denn im Gegensatz zum „Kritiker“ kann sich ein Kritik-Empfänger in der Regel nicht auf das konkrete Thema vorbereiten. weiterlesen