Wie in den besten Familien kann es auch am Arbeitsplatz zu Konflikten kommen. Die Kollegen können untereinander streiten, der Personalvorgesetzte streitet sich mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, und der Dienstleister ist in einer Konfliktsituation mit seinen Kunden. Überall, wo Menschen miteinander zu tun haben, werden immer wieder unterschiedliche Meinungen vertreten.
In der Regel löst sich ein Konflikt nicht in Luft auf, und deshalb sollte er keinesfalls ignoriert werden. Im schlimmsten Fall führt Ignoranz nämlich dazu, dass der Diskurs eskaliert. Es ist unerlässlich, dass die Konfliktparteien miteinander kommunizieren. Manchmal ist der Streit allerdings derart festgefahren, dass Gespräche nicht mehr ausreichend sind.
Es gibt daher zwei Arten professioneller Unterstützung für Streitfälle in Unternehmen: Die Mediation sowie die Supervision. Beide Konzepte sind darauf angelegt, einen Konflikt professionell zu lösen. Allerdings verfolgen sie eine unterschiedliche Strategie und sind daher für unterschiedliche Anwendungsfälle geeignet.

Wer erst einmal die Hürde der Bewerbung genommen hat und soweit ist, bei einem Vorstellungsgespräch zu landen, erhofft sich natürlich umso mehr von dem Gespräch. Es geht immer zuerst darum, eine möglichst gute Chance auf die anvisierte Stelle in einem Unternehmen zu haben.
Sobald die innerbetriebliche Kommunikation einem Vakuum gleicht, sind die Voraussetzungen für die Verbreitung von Unrat, Gift und Müll ideal. Gerüchte entstehen insbesondere in Zeiten der Krise. Wenn die Unsicherheit stetig anwächst, wenn beispielsweise Arbeitsplätze abgebaut werden sollen und Rivalitäten im Betrieb entstehen, ist in der Gerüchteküche oftmals Hochkonjunktur. Die Flüsterpropaganda nimmt Fahrt auf, dieser zu entgehen ist eine schwierige, aber wünschenswerte Aufgabe.
Die grundlegende Kommunikation innerhalb und zwischen Unternehmen hat sich komplett verändert. War das klassische Meeting über Jahre ein grundlegendes Mittel für Verhandlungen oder Gespräche, liefert die IT heute die Infrastruktur für verbesserte Kommunikation. Videokonferenzen etablieren einen einfachen Kontakt von Angesicht zu Angesicht – und das auf der gesamten Welt.
Im Beruf, in Politik und Öffentlichkeit, im Familienkreis oder bei festlichen Anlässen, überall werden Reden gehalten, die wir mal mehr und mal weniger interessiert über uns ergehen lassen. Doch was ist, wenn Sie selbst eine Rede halten sollen?
Wer kennt das nicht? Man bekommt einen neuen Chef oder ein neues Aufgabenfeld zugewiesen und auf einmal sieht man sich Aufgaben gegenüber, für die man nicht das notwendige Fachwissen mitbringt. Wie geht man professionell mit so einer Situation um?

