Wer erst einmal die Hürde der Bewerbung genommen hat und soweit ist, bei einem Vorstellungsgespräch zu landen, erhofft sich natürlich umso mehr von dem Gespräch. Es geht immer zuerst darum, eine möglichst gute Chance auf die anvisierte Stelle in einem Unternehmen zu haben.
Die meisten Bewerber bereiten sich daher umfassend vor, beschäftigen sich mit dem zukünftigen Arbeitgeber und dessen Produkten, prüfen noch einmal die typischen Fragen der Personaler und üben ihre Fachkenntnisse. So wichtig all diese Punkte auch sind: Bereits bei der Begrüßung kann sich entscheiden, wie gut die eigenen Chancen auf eine Stelle sind. Denn die Körpersprache spielt eine entscheidende Rolle beim Vorstellungsgespräch.

Sobald die innerbetriebliche Kommunikation einem Vakuum gleicht, sind die Voraussetzungen für die Verbreitung von Unrat, Gift und Müll ideal. Gerüchte entstehen insbesondere in Zeiten der Krise. Wenn die Unsicherheit stetig anwächst, wenn beispielsweise Arbeitsplätze abgebaut werden sollen und Rivalitäten im Betrieb entstehen, ist in der Gerüchteküche oftmals Hochkonjunktur. Die Flüsterpropaganda nimmt Fahrt auf, dieser zu entgehen ist eine schwierige, aber wünschenswerte Aufgabe.
Die grundlegende Kommunikation innerhalb und zwischen Unternehmen hat sich komplett verändert. War das klassische Meeting über Jahre ein grundlegendes Mittel für Verhandlungen oder Gespräche, liefert die IT heute die Infrastruktur für verbesserte Kommunikation. Videokonferenzen etablieren einen einfachen Kontakt von Angesicht zu Angesicht – und das auf der gesamten Welt.
Im Beruf, in Politik und Öffentlichkeit, im Familienkreis oder bei festlichen Anlässen, überall werden Reden gehalten, die wir mal mehr und mal weniger interessiert über uns ergehen lassen. Doch was ist, wenn Sie selbst eine Rede halten sollen?
Wer kennt das nicht? Man bekommt einen neuen Chef oder ein neues Aufgabenfeld zugewiesen und auf einmal sieht man sich Aufgaben gegenüber, für die man nicht das notwendige Fachwissen mitbringt. Wie geht man professionell mit so einer Situation um?
Der Elevator Pitch ist wörtlich genommen der “Fahrstuhl Zuschlag”: Er bedeutet, dass Sie – in der Regel als Gründer eines Startups – in rund 120 Sekunden einen oder mehrere Investoren von Ihrer Idee überzeugen können. Das Wort stammt aus einer Zeit ab dem späten 19. Jahrhundert, als junge Manager in den gerade entstandenen amerikanischen Wolkenkratzern Ihre Chefs morgens im Fahrstuhl von einer Idee überzeugen wollten. Ansonsten ließ sie der Chef aus Zeitmangel nicht vor. Also nutzten die karrierebewussten jungen Leute die zwei bis drei Minuten gemeinsam mit dem Boss im Fahrstuhl, um diesem gegenüber Ihre Idee auf den Punkt zu bringen. Das nannte man alsbald das “Elevator-Prinzip”, das in unserer Zeit noch an Bedeutung gewann. Es bedeutet: Fassen Sie sich kurz und erklären Sie dabei die Essentials hinreichend. Nachfolgend möchten wir Ihnen zeigen wie Sie sich erfolgreich im Elevator Pitch präsentieren.

