Die Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft hat ein Szenario entworfen, in dem die Arbeitswelt im Jahr 2040 von der Integration von künstlicher Intelligenz und der Nutzung von intelligenten Maschinen geprägt ist. In dieser „smarten Maschinen-Gesellschaft“ gibt es verschiedene Herausforderungen, denen sich Angestellte und Führungskräfte stellen müssen.
Die Arbeitswelt 2040 wird von einer starken Digitalisierung und Automatisierung geprägt sein. Unternehmen werden ihre Geschäftsprozesse und Produktionsabläufe weiter optimieren, wodurch es zu einer höheren Effizienz und Produktivität kommt. Es wird jedoch auch zu einer Verlagerung von Arbeitsplätzen in Richtung qualifizierter Tätigkeiten und einer größeren Nachfrage nach Fachkräften im Bereich der Digitalisierung kommen. Menschen werden sich stärker auf die Entwicklung von kognitiven Fähigkeiten konzentrieren müssen, um ihre Arbeitsplätze zu sichern. Es wird auch eine stärkere Nutzung von flexiblen Arbeitsformen und die Verlagerung von Arbeit in die virtuelle Welt beobachtet. Diese Art des Arbeitens ist eines der Szenarien, die eine Forschungsgruppe im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales entworfen hat. Doch wie wirkt sich diese Arbeitswelt auf ArbeitnehmerInnen und Führungskräfte aus?
Selbstorganisierte Teams werden immer wichtiger im modernen Arbeitsleben und Unternehmen müssen sich auf diese Spielart der New Work einstellen. Doch was sind eigentlich selbstorganisierte Teams und welche Vor- und Nachteile verbergen sich hinter dem Begriff?
In Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung wird es höchste Zeit, dass Unternehmen umdenken. Modernes Arbeiten bedeutet heutzutage, dass traditionelle Strukturen, insbesondere feste Arbeitszeiten, feste Arbeitsorte und starre Hierarchien unweigerlich aufgebrochen werden. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, bedarf es motiviertes Personal. Daher gewinnen Flexibilisierung von Arbeitszeiten für ArbeitnehmerInnen zunehmend an Bedeutung. Ein Drahtseilakt für Unternehmen? Flexible Arbeitszeitlösungen bringen für Betriebe viele Vorteile, stellen sie jedoch gleichzeitig auch vor neue Herausforderungen.
Der 60-60-30-Takt dient als Methode für das Zeitmanagement dem produktiven Arbeiten und gilt sogar als Idealmaß der Zeiteinteilung. Es gibt allerdings auch kleinteilige Methoden wie die Pomodoro-Technik, die auf 25-minütige Arbeitsphasen mit Pausen dazwischen setzt.
Effizienz ist für uns alle ein wichtiges Gut. Schließlich geht es darum, die Arbeit in einer bestmöglichen Zeit auf bestmögliche Art und Weise zu verrichten. Gleichzeitig sichern wir uns durch effizientes und zielgenaues Arbeiten freie Zeit im Anschluss. Diese ist mindestens genauso wertvoll. Gift für unsere Effizienz und für unser gelungenes Zeitmanagement sind die Zeitdiebe. Sie begegnen uns immer wieder und mit ihnen wollen wir uns auch in diesem Beitrag beschäftigen wollen. Wie die Zeitflussanalyse hilft, diese Diebe von sich fernhalten zu können und welche Strategie am Ende zum Erfolg führen kann, wird ebenfalls Bestandteil sein.
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