Es geht um das wichtige Thema „Human Ressources“ (HR). Übersetzt wird „Quiet Quitting“ gern mit der „stillen Kündigung“. Das mag für Arbeitgeber in Zeiten des Fachkräftemangels erstmal sehr bedrohlich klingen, doch mit einer konsequenten Kündigung hat das Ganze nicht viel zu tun.
Im Arbeitsalltag agieren die Beschäftigten nach den Regeln der zu bewältigenden Aufgaben meist in einem Team und mehr oder weniger in Abhängigkeit voneinander. Dabei kommt es vor allem darauf an, dass die Arbeitsprozesse reibungslos gesichert sind. Wesentliche Voraussetzungen dafür schaffen die Beschäftigten mit Funktionalität und Verlässlichkeit. Deshalb bedarf es im Zuge eines optimalen Arbeitsablaufes nicht selten einer Art von Feinjustierung auf der Basis von Selbst- und Fremdwahrnehmung.
Selbstorganisierte Teams werden immer wichtiger im modernen Arbeitsleben und Unternehmen müssen sich auf diese Spielart der New Work einstellen. Doch was sind eigentlich selbstorganisierte Teams und welche Vor- und Nachteile verbergen sich hinter dem Begriff?
In Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung wird es höchste Zeit, dass Unternehmen umdenken. Modernes Arbeiten bedeutet heutzutage, dass traditionelle Strukturen, insbesondere feste Arbeitszeiten, feste Arbeitsorte und starre Hierarchien unweigerlich aufgebrochen werden. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, bedarf es motiviertes Personal. Daher gewinnen Flexibilisierung von Arbeitszeiten für ArbeitnehmerInnen zunehmend an Bedeutung. Ein Drahtseilakt für Unternehmen? Flexible Arbeitszeitlösungen bringen für Betriebe viele Vorteile, stellen sie jedoch gleichzeitig auch vor neue Herausforderungen.
Talent Sharing stellt ein modernes Konzept dar, welches auch als „geteilter Talentpool“ bezeichnet wird. Doch was verbirgt sich konkret hinter diesem Konzept und wie erfolgt eine erfolgreiche Umsetzung in der beruflichen Praxis?
Mitarbeiter-Feedback gilt als wichtiges Instrument für eine erfolgreiche Personalführung. Richtig geführte Mitarbeitergespräche helfen Angestellten, aus Fehlern zu lernen und sich zu verbessern. Folgender Artikel befasst sich mit den Grundlagen der WWW-Regeln für konstruktive Feedback-Gespräche. Diese Form der Rückmeldung dient der optimalen Kommunikation über Leistung und Verhalten am Arbeitsplatz. Um die Gespräche erfolgreich zu gestalten, ist eine gegenseitige Wertschätzung eine wichtige Voraussetzung. Die Regeln schließen sowohl die Seite der Arbeitnehmer als auch die der Vorgesetzten mit ein.
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