Als Führungskraft oder Arbeitgebende sind Sie dauernd auf der Suche nach geeigneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Ihr Team. Beim klassischen Verfahren sortieren Sie die Kandidatinnen und Kandidaten nach den Qualifikationen, Abschlüssen und Berufserfahrungen aus. Beim skill based hiring stehen die Fähigkeiten der künftigen MitarbeiterInnen im Vordergrund. Die alternative Methode sorgt für mehr Anreize, um sich auf die ausgeschriebene Stellenanzeige zu bewerben. Aufgrund der geforderten Kompetenzen und Fähigkeiten sind die Leistungen aller MitarbeiterInnen auf einem Niveau. Das hat entscheidende Vorzüge für das Team und infolgedessen für das Unternehmen. Welche weiteren Vor- und Nachteile das skill based hiring hat, für welche Unternehmen sich das Konzept anbietet und worauf es bei der Stellenanzeige ankommt, zeigt Ihnen der nachfolgende Artikel.
Für Unternehmen und ihre Personalabteilungen steigt die Bedeutung immer weiter an, die passenden Mitarbeitenden auszuwählen und an das Unternehmen zu binden. HR Analytics vereinfacht und unterstützt strategische Personalentscheidungen durch das Sammeln und Auswerten von HR-Daten. Wie das genau funktioniert und wo die Vorteile und Herausforderungen von HR Analytics liegen, erfahren Sie hier.
Naturgemäß arbeiten in den meisten Unternehmen Menschen aus mehreren Generationen. Das ist im Prinzip für alle beflügelnd, weil die Jungen bei den Älteren einen großen Erfahrungsschatz vermuten und die Älteren von den Jungen mehr über die Trends der Zeit wissen möchten. Durch gemeinsame Aufgabenbereiche sind Alt und Jung miteinander verbunden. Darüber hinaus ist den im Arbeitsleben stehenden Generationen gemeinsam, dass sie alle erwachsen sind und respektvoll miteinander umgehen können. Dennoch haben 20-Jährige manch anderes Bedürfnis als 60-Jährige. Sowohl das Unternehmensmanagement als auch der Rest der Belegschaft sollten auf jedes Bedürfnis Rücksicht nehmen.
Insbesondere vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels ist es für Unternehmen wichtig, Mitarbeitende langfristig zu binden. Doch das betrifft nicht nur die Akquise von potenziellen neuen Mitarbeitenden oder die Motivation bereits im Unternehmen tätiger Personen. Auch ehemals Beschäftigte können ein wertvolles Potenzial darstellen. Wenn es darum geht, Mitarbeitende zu binden, wird der Fokus auf ehemalige Mitarbeitende schließlich häufig unterschätzt.
Eine beispiellose Dynamik prägt das 21. Jahrhundert, die sich deutlich in der Arbeitswelt abzeichnet. Während einst eine langfristige Anstellung bei einem einzigen Unternehmen von Beständigkeit zeugte und den Weg in eine erfolgreiche Karriere geebnet hat, könnte dies nun anders sein. Ein neues Phänomen gewinnt an Popularität: das Jobhopping. Doch was genau steckt hinter diesem Trend? Wie wirkt er sich auf Arbeitende und Personalabteilungen aus? Eine Kurzanalyse gibt Aufschluss.
Ein namhaftes deutsches Nachrichtenmagazin veröffentlichte kürzlich einen Beitrag, der sich mit den Sorgen von ArbeitnehmerInnen angesichts der zunehmenden Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) beschäftigte. Schon in der Überschrift war von der Angst einer Arbeitnehmerin zu lesen, „dass KI meinen Job klaut“. Und wer sich im Kreise von Verwandten, FreundInnen und KollegInnen umhört, dürfte in den meisten Fällen feststellen, dass der Trend zum verstärkten Einsatz von KI in unterschiedlichsten Branchen und Tätigkeitsfeldern zurzeit tatsächlich oft für Beunruhigung sorgt. Die gute Nachricht zum Thema lautet: Wenn Sie sich rechtzeitig ein entsprechendes Skillset aneignen, können Sie die mit der KI-Nutzung verbundenen Risiken für Ihre eigene berufliche Zukunft deutlich reduzieren – und sich stattdessen sogar neue Karrierechancen erschließen.
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